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Welche Stoffe sind im Wasser des Bodensees und im Trinkwasser enthalten?

Trinkwasser aus dem Bodensee ist ein Naturprodukt. Es ist Schmelz- und Regenwasser, das über die Zuflüsse in den Bodensee gelangt. Wie jedes Naturprodukt trägt es den Fußabdruck der menschlichen Zivilisation. Was der Mensch herstellt, verbraucht und entsorgt, hinterlässt Rückstände in der Luft, im Boden und im Wasser, auch im Bodensee, wenn auch nur in geringen Maß. Der größte Teil des Wassers ist nahezu unbelastet, denn es stammt aus hochalpinen Regionen. Im den weiteren Einzugsgebieten des Sees gibt es keine Industrieansiedlungen, die große Mengen gefährlicher Substanzen in die Umwelt abgeben.
Eine ständig verfeinerte Analysetechnik ermöglicht es uns jedoch heute, immer mehr Stoffe in unserer Umwelt - selbst in geringsten Konzentrationen - nachzuweisen. Dies gilt auch für das Trinkwasser. Dieser Trend wird sich auch in Zukunft durch weiter verbesserte Analytik fortsetzen, sodass es künftig praktisch keine „Nullwerte“ für Stoffe mehr geben wird, die wir über Industrie und Landwirtschaft, aber auch über die Haushalte in die Umwelt entlassen.

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